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Deckenheizung und Deckenkühlung:
Komfort von oben.

Deckenheizungen und Deckenkühlungen bieten eine moderne Möglichkeit, Räume effizient und komfortabel zu temperieren. Unsichtbar in der Decke integriert, sorgen sie im Winter für angenehme Strahlungswärme und im Sommer für sanfte Kühlung – leise, zugfrei und energieeffizient.

Durch die große Fläche reichen niedrige Vorlauftemperaturen aus, um ein behagliches Raumklima zu schaffen. Gleichzeitig bleiben Wände und Böden frei für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten.

Wie funktioniert eine Deckenheizung?

Im Gegensatz zu klassischen Heizkörpern erwärmt eine Deckenheizung nicht primär die Luft, sondern gibt überwiegend Strahlungswärme an den Raum ab. Die Wärme wird von Menschen, Möbeln und Oberflächen aufgenommen und gleichmäßig im Raum verteilt.

Dadurch entsteht eine besonders angenehme Wärme ohne starke Luftbewegung oder Staubaufwirbelung. Trotz der Position an der Decke funktioniert das System äußerst effizient, da Strahlungswärme direkt im Raum wirkt.

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Deckenheizung im Wohnbereich

Deckenkühlung: Sanfte Frische ohne Klimaanlage!

Die Klimaveränderungen sind auch in Österreich vor allem im Sommer spürbar. Deshalb suchen immer mehr Hausbesitzer nach effizienten und vor allem gesunden Möglichkeiten, ihre Räume angenehm zu kühlen ohne auf klassische Klimaanlagen zurückgreifen zu müssen.

Deshalb werden immer häufiger Flächenheizsysteme auch zur Kühlung genutzt. Bei der Deckenkühlung zirkuliert gekühltes Wasser durch die in der Decke integrierten Systeme. Die überschüssige Wärme wird sanft aus dem Raum aufgenommen und über die Decke abgeführt– ganz ohne Zugluft oder störende Geräusche. Anders als bei Klimaanlagen, die kalte Luft in den Raum blasen, erfolgt die Kühlung hier über Strahlung – ähnlich wie bei der Fußbodenheizung, nur umgekehrt. Das Ergebnis ist eine gleichmäßige, angenehme Kühlung, die sich deutlich natürlicher anfühlt als klassische Klimaanlagen.

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Deckenkühlung in Büroräumen

Ideal in Kombination mit einer Wärmepumpe.

Besonders effizient arbeiten Deckenkühlungen in Verbindung mit einer Wärmepumpe. Dabei kann entweder die natürliche Kühle des Erdreichs genutzt werden oder das Wasser aktiv heruntergekühlt werden, um auch an heißen Sommertagen angenehme Raumtemperaturen zu schaffen. Es gibt also zwei verschiedene Betriebsarten:

  • Passive Kühlung: Die Wärmepumpe nutzt die natürliche Kälte des Erdreichs oder Grundwassers (z. B. bei Sole-Wasser-Systemen). Hier läuft nur die Umwälzpumpe – der Stromverbrauch ist minimal.
  • Aktive Kühlung: Der Kompressor der Wärmepumpe wird eingeschaltet, um die Wassertemperatur gezielt zu senken. Damit lassen sich auch höhere Raumtemperaturen effektiv reduzieren.
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Deckenkühlung im Schlafraum

Flexible Systeme für Neubau und Sanierung.

Je nach baulicher Situation stehen unterschiedliche Lösungen zur Verfügung:

  • Trockenbausysteme mit vorgefertigten Elementen.
  • Verputzte Flächensysteme mit integrierten Systemen.

Beide Varianten arbeiten nahezu wartungsfrei, energieeffizient und eignen sich hervorragend für moderne Neubauten sowie hochwertige Sanierungen.

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